Hundepension eröffnen

Voraussetzungen, Anleitung & Businessplan

08.07.2025

Du liebst Hunde und träumst davon, beruflich dein eigenes Ding zu machen? Dann ist der Weg in die Selbstständigkeit mit einer Hundepension vielleicht genau das Richtige für dich. Ob als Teilzeit-Zuhause während der Urlaubszeit oder als liebevolle Tagesbetreuung – der Bedarf an zuverlässiger Hundebetreuung wächst stetig. 

Doch eine Hundepension zu eröffnen, bedeutet mehr als nur Spielen und Gassi gehen. Du übernimmst Verantwortung – für die Tiere, für ihre Halter*innen und für dein eigenes Unternehmen.

In diesem Ratgeber erfährst du alles, was du wissen musst, um erfolgreich eine Hundepension zu eröffnen: von den fachlichen und persönlichen Voraussetzungen über die gesetzlichen Auflagen bis hin zur Finanzierung und Vermarktung. Dabei bekommst du einen klaren Überblick und praktische Tipps, die dir helfen, deinen Traum Schritt für Schritt zu verwirklichen.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Du brauchst Sachkunde: Für die Genehmigung deiner Hundepension musst du nach § 11 Tierschutzgesetz deine Sachkunde beim Veterinäramt nachweisen.
  • Ohne Genehmigung geht nichts: Gewerbeanmeldung, Baugenehmigung und Abnahme durch das Veterinäramt müssen sein – egal wie klein du startest.
  • Ein Businessplan ist dein Fahrplan: Mit einem fundierten Plan entwickelst du dein Angebot und prüfst die wirtschaftliche Machbarkeit. Außerdem brauchst du einen Businessplan, um mögliche Geldgeber zu überzeugen.
  • Standort und Immobilie sind entscheidend: Wohngebiete sind tabu. Achte auf eine ruhige, gut erreichbare Lage mit ausreichend Platz.
  • Marketing bringt die Vierbeiner: Sichtbarkeit im Netz, Weiterempfehlungen und ein überzeugender Auftritt sind das A und O.
  • Versicherungen nicht vergessen: Eine Betriebshaftpflicht ist Pflicht – und deine eigene Absicherung darfst du auch nicht vergessen.
  • Klein anfangen, groß denken: Starte mit einem überschaubaren Angebot und erweitere es gezielt je nach Nachfrage und Kapazität.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um eine Hundepension zu gründen?

Wenn du eine Hundepension gründen willst, brauchst du mehr als nur Liebe zu Tieren. Eine fachspezifische Ausbildung, etwa als Tierpfleger*in, wird zwar nicht vorausgesetzt, aber laut Tierschutzgesetz musst du gegenüber dem Veterinäramt nachweisen, dass du dich im Umgang mit Hunden auskennst. Vorbereitungskurse bieten u. a. der Deutsche Tierschutzbund oder die örtliche IHK an. Zudem ist ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis erforderlich, aus dem hervorgeht, dass keine Vorstrafen vorliegen. 

Neben dem fachlichen Verständnis brauchst du zudem vor allem Ausdauer. Denn Selbstständigkeit bedeutet, auch in stressigen oder unsicheren Phasen am Ball zu bleiben. Organisationstalent hilft dir dabei, viele Aufgaben gleichzeitig im Blick zu behalten – von der Buchhaltung über Personalplanung bis zum Marketing. Auch die Bereitschaft, sich mit Themen wie Steuern, Versicherungen und rechtlichen Anforderungen auseinanderzusetzen, ist unverzichtbar. Ein gutes Zeit- und Selbstmanagement sorgt dafür, dass du deine Ressourcen sinnvoll einsetzt – und dich nicht zwischen Büro, Hunden und Kundschaft aufreibst.

Nicht vergessen: Du arbeitest mit Lebewesen. Einerseits bist du für die Vierbeiner verantwortlich, andererseits musst du dich mit ihren Halter*innen auseinandersetzen. Offenheit, Kommunikationsstärke und Verständnis für Menschen ist daher ebenso hilfreich wie ein geduldiger und ruhiger Umgang mit Hunden.

Übersicht über die persönlichen und fachlichen Voraussetzungen, die du mitbringen solltest:

Bereich Voraussetzung
Persönlich Tierliebe, Geduld, Verantwortungsbewusstsein, Organisationstalent, Menschenkenntnis
Fachliche Qualifikation Wissen über den artgerechten Umgang mit Hunden (z.B. über eine Ausbildung als Tierpfleger*in oder Tierarzthelfer*in), praktische Erfahrung im Umgang mit Hunden (z. B. durch Hundehaltung, Gassidienste, ehrenamtliche Arbeit im Tierheim)
Organisatorisch Fähigkeiten in Buchhaltung, Marketing, Kundenkommunikation und Personalplanung
Behördlich Sachkundenachweis und polizeiliches Führungszeugnis

Welche gesetzlichen Auflagen gelten, wenn ich eine Hundepension eröffnen möchte?

Bevor du die erste Fellnase in deiner Hundepension begrüßen darfst, musst du einige gesetzliche Hürden nehmen. 

Diese Schritte sind verpflichtend:

  1. Gewerbeanmeldung
    • Du meldest dein Gewerbe bei der zuständigen Kommune an.
    • Die Wahl der Rechtsform beeinflusst dabei Haftung und Verwaltung (häufig: Einzelunternehmen, GbR, UG oder GmbH).
  2. Baugenehmigung
    • Das Bauamt prüft, ob eine gewerbliche Nutzung der Immobilie für eine Hundepension zulässig ist.
  3. Gewerbeerlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz
    • Deine Gewerbeerlaubnis beantragst du beim zuständigen Veterinäramt
    • Wichtig: Du musst deine Sachkunde nachweisen (z. B. durch eine fachspezifische Ausbildung oder eine Prüfung beim Amt).
    • Außerdem erforderlich: Polizeiliches Führungszeugnis, ggf. Schufa-Auskunft und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts
  4. Abnahme durch das Veterinäramt
    • Ein Amtstierarzt oder eine Amtstierärztin besichtigt deine Räumlichkeiten und prüft, ob sie den Anforderungen entsprechen.
    • Erst nach dieser Begehung darfst du offiziell starten.
  5. Eintrag ins Handelsregister (bei bestimmten Rechtsformen)
    • Nur notwendig bei Kapitalgesellschaften wie UG oder GmbH

Wichtig: Auch wenn du mit einer kleinen Hundepension startest, gelten dieselben gesetzlichen Auflagen wie für große Einrichtungen. Eigentlich sind die hier genannten Formalitäten mit ein bisschen Vorbereitung leicht abzuhaken – aber plane zur Sicherheit genüg Zeit dafür ein, insbesondere für die Genehmigung durch das Veterinäramt.

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Was regeln das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Hundeverordnung für Hundepensionen?

Wenn du eine Hundepension eröffnen möchtest, musst du die Vorgaben des Tierschutzgesetzes (TierSchG) und der Tierschutz-Hundeverordnung (TierSchHuV) einhalten. Diese Regelwerke definieren die Mindestanforderungen für die Haltung und Betreuung von Hunden in gewerblichen Einrichtungen. 

Wichtige Anforderungen im Überblick:

  • Ausreichender Auslauf: Hunden muss täglich ausreichend Auslauf im Freien gewährt werden.
  • Sozialer Kontakt: Mehrmals täglich ist ein angemessener Kontakt zwischen dem Hund und der Betreuungsperson erforderlich. 
  • Artgerechte Unterbringung: Die Haltungseinrichtungen müssen den Bedürfnissen der Hunde entsprechen, z. B. hinsichtlich Größe, Ausstattung und Hygiene.
  • Gruppenhaltung: Wenn möglich, sollten Hunde in Gruppen gehalten werden, um ihr Sozialverhalten zu fördern.
  • Verbot von reiner Anbindehaltung: Die dauerhafte Anbindung von Hunden ist untersagt. 

Diese Anforderungen dienen dem Schutz und Wohlbefinden der Tiere und sind gesetzlich vorgeschrieben. Verstöße können mit Bußgeldern geahndet werden.

IHK, Berufsgenossenschaft, Versicherungen & Co. – wo muss ich mich anmelden?

Wenn du eine Hundepension eröffnest, widmest du deine Zeit nicht nur den Vierbeinern, sondern du bewegst dich auch in einem unternehmerischen Umfeld. Damit du rechtlich auf der sicheren Seite bist, gibt es einige Dinge, an die du denken solltest.

Sobald du ein Gewerbe anmeldest, wirst du automatisch Mitglied in der örtlichen IHK. Informiere dich ggf. über ermäßigte Mitgliedsbeiträge für Gründer*innen. Die IHK fungiert als Interessenvertretung der Wirtschaft, sie bietet aber auch individuelle Beratung und Unterstützung in verschiedenen Bereichen wie Existenzgründung, Weiterbildung und Ausbildung. 

Außerdem hast du genau eine Woche Zeit, um dich bei der zuständigen Berufsgenossenschaft anzumelden. Dies gilt unabhängig davon, ob du Mitarbeitende beschäftigst oder nicht. Die Anmeldung ist eine gesetzliche Pflicht und dient dem Schutz vor Schadensersatzansprüchen bei Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten.

Zusätzlich kann es hilfreich sein, dich in lokalen oder branchenspezifischen Netzwerken zu engagieren, um dich mit anderen Unternehmer*innen auszutauschen. So kannst du dich leicht auf dem Laufenden halten und wertvolle Kontakte knüpfen. Außerdem kann die Mitgliedschaft in einem anerkannten Berufsverband deine Sichtbarkeit erhöhen und das Vertrauen deiner Kund*innen stärken. 

Pflichtmitgliedschaften:

Organisation Warum eine Mitgliedschaft nötig ist
Industrie- und Handelskammer (IHK) Du wirst mit der Gewerbeanmeldung automatisch Mitglied. Die IHK bietet dir Beratung, Weiterbildungen und wichtige Infos zu deiner Branche. Mit der Pflichtmitgliedschaft wird sichergestellt, dass die IHKs als neutrale Institutionen die Interessen aller Unternehmen in einer Region vertreten.
Berufsgenossenschaft (BGN) Als Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung schützt sie dich und ggf. deine Mitarbeitenden bei Arbeitsunfällen. Auch als Einzelunternehmer*in ohne Personal bist du hier meldepflichtig.Placeholder

Freiwillige Mitgliedschaften:

Organisation Vorteil
Bundesverband für Tiergesundheit e. V. Setzt sich für tierschutzgerechte Bedingungen ein und vertritt deine Interessen gegenüber Politik und Öffentlichkeit.
Lokale oder überregionale Gründungsnetzwerke Vernetzung, Austausch und Zugang zu Infos und Fördermöglichkeiten.
Berufsverbände für Tierberufe Zugang zu Weiterbildungen, rechtliche Infos, Interessenvertretung.

Ein zentrales Thema für Gründer*innen ist zudem der Versicherungsschutz. Einerseits musst du dich als Selbstständige um deine persönliche Absicherung vor den Risiken des Alters, der Krankheit und ggf. der Arbeitslosigkeit kümmern. Sprich: Du musst deine Krankenversicherung zu 100 Prozent selbst bezahlen und für deinen Ruhestand vorsorgen.  

Daneben gilt es aber auch, deinen Betrieb abzusichern. Unverzichtbar ist eine Betriebshaftpflichtversicherung. Sie sichert Schäden ab, die Dritten durch deine Hundepension entstehen, auch solche, die die von dir betreuten Hunde anrichten, während sie sich in deiner Obhut befinden.

Ob du zusätzliche Versicherungen wie eine Rechtsschutzversicherung, eine Betriebsunterbrechungsversicherung oder eine Inhaltsversicherung, solltest du abwägen. Am besten, du lässt dich unabhängig dazu beraten (also auf Honorarbasis). 

Brauche ich einen Businessplan, um eine Hundepension zu eröffnen?

Wenn du eine Hundepension eröffnen möchtest, brauchst du nicht nur eine gute Idee und viel Herzblut, sondern auch ein wirtschaftliches Konzept. Dein Businessplan ist genau das: eine Art Drehbuch für deinen Erfolg. Er hilft dir, deine Gedanken zu ordnen, Risiken zu erkennen und Finanzierungspartner wie Banken oder Förderstellen zu überzeugen.

Was bringt dir ein Businessplan konkret?

  • Du entwickelst ein klares wirtschaftliches Konzept für deine Hundepension.
  • Du bekommst einen Überblick über Kosten, Einnahmen und Finanzierungsmöglichkeiten.
  • Du kannst dein Angebot gezielt auf die Zielgruppe abstimmen.
  • Du schärfst deine Positionierung und grenzt dich von Mitbewerber*innen ab.

Mit dem Online-Tool von SmartBusinessPlan erstellst du deinen Businessplan einfach, strukturiert und auf Profi-Niveau – selbst, wenn du keine betriebswirtschaftlichen Vorkenntnisse hast. Die Software leitet dich Schritt für Schritt durch die wichtigsten Inhalte, bietet dir wertvolle Tipps und Praxisbeispiele und hilft dir mit smarten Finanz-Assistenten über jede Klippe. Ideal für alle, die mit einem soliden Plan in die Selbstständigkeit starten möchten, ohne sich wochenlang mit Recherchen, Schreibblockaden und selbstgebastelten Tabellen herumzuschlagen. 

Diese Inhalte gehören in deinen Businessplan (und SmartBusinessPlan sorgt dafür, dass du nichts vergisst): 

  • Geschäftsidee & Alleinstellungsmerkmal
  • Zielgruppe & Marktanalyse
  • Standortwahl & Rechtsform
  • Angebot & Ausstattung
  • Preiskalkulation & Kostenübersicht
  • Marketingstrategie
  • Personalplanung (falls nötig)
  • Finanzplanung & Kapitalbedarf

Tipp: Nutze deinen Businessplan auch über die Gründungsphase hinaus. Er hilft dir, dein Business weiterzuentwickeln und strategische Entscheidungen zu treffen.

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Welche Rolle spielt die Marktanalyse bei der Gründung einer Hundepension?

Bevor du deine Hundepension eröffnest, solltest du den Markt genau kennen. Denn nur, wenn du weißt, was andere Anbieter tun und was deine zukünftigen Kund*innen wirklich brauchen, kannst du dein Angebot sinnvoll positionieren.

Diese Fragen helfen dir bei deiner Marktanalyse:

  1. Wie viele Hundepensionen gibt es in deiner Region?
    → Nutze Google, Branchenverzeichnisse, Bewertungsportale
  2. Was bieten sie an – und zu welchem Preis?
    → Erstelle eine Tabelle mit Leistungen, Preisen, Besonderheiten
  3. Wie ist deren Online-Auftritt?
    → Website, Social Media, Google-Bewertungen – was macht einen guten Eindruck?
  4. Welche Zielgruppen sprechen sie an?
    → Familien, Berufstätige, ältere Menschen, Halter*innen von „schwierigen“ Hunden?
  5. Was kannst du besser oder anders machen?
    → Erkenne Lücken, entwickle dein Alleinstellungsmerkmal (USP)

Beispielhafte Tabelle zur Marktübersicht:

Anbieter Angebot Preis/Nacht Besonderheit
Hundepension Müller Tages- & Urlaubsbetreuung 28 € Hol- und Bringservice
Fellfreunde GmbH Urlaub & Wellness 45 € Hundepool, Pflegeangebote
Deine Hundepension Tagesbetreuung mit Training 55 € Spezialisierung auf verhaltensauffällige Hunde

Auch Tierheime, Hundetagesstätten und private Betreuungsangebote zählen zur Konkurrenz. Analysiere sie mit – sie beeinflussen deine Preise und Positionierung.

Wie finde ich eine geeignete Immobilie für eine Hundepension?

Die Wahl der richtigen Immobilie am passenden Standort ist eine der wichtigsten Entscheidungen auf dem Weg zur eigenen Hundepension. Sie gibt vor, wie viele Hunde du gleichzeitig betreuen kannst.

Diese Kriterien sollte deine Immobilie erfüllen

Bereich Worauf du achten solltest
Lage Ruhige Umgebung, gute Erreichbarkeit mit Auto oder ÖPNV
Fläche Ausreichend Platz für Innenräume, Außengehege, Lager, Büro
Baurecht Keine Eröffnung in reinen Wohngebieten möglich!
Bauzustand Saubere, gut belüftete Räume, leicht zu reinigende Materialien
Sicherheit Ausbruchssichere Zäune, sichere Türen, keine Verletzungsgefahren
Gestaltung Platz für Futterküche, Quarantänebereich, Spiel- oder Trainingsflächen

Deine Hundepension sollte ausreichend Platz in einem sicheren Umfeld bieten, damit deine vierbeinigen Gäste ausgiebig herumtollen, sich aber auch zurückziehen können. Bei der Ausstattung sind Qualität und Hochwertigkeit das A und O. Achte also darauf, dass Hundebetten, Zwinger, Leinen, Pflegeutensilien sowie Futter- und Wassernäpfe in einem erstklassigen Zustand sind. 

Viele Gründer*innen fragen sich, ob sie die Immobilie lieber mieten oder kaufen sollten. Mieten ist günstiger beim Start, lässt aber oft weniger Spielraum für Umbauten und bedeutet in der Regel höhere laufende Kosten. Ein Kauf verspricht mehr Gestaltungsspielraum und weniger Abstimmung, bringt aber auch einen höheren Kapitalbedarf mit sich. Überlege gut, welche der Optionen langfristig zu deinem Konzept passt – und erstelle eine realistische Kostenaufstellung.

Tipp: Egal, ob du mieten oder kaufen willst: Kläre unbedingt vor dem Vertragsabschluss mit dem Veterinäramt, ob die Immobilie alle Anforderungen erfüllt.

Woran erkenne ich den optimalen Standort für meine Hundepension?

Nicht nur das Gebäude ist für den Erfolg deiner Hundepension wichtig, auch der Standort, an dem es sich befindet. Bei der Wahl sind sowohl wirtschaftliche als auch rechtliche Aspekte ausschlaggebend. 

Wichtige Standortfaktoren im Überblick

Kriterium Bedeutung
Genehmigung In Wohngebieten darf eine Hundepension nicht eröffnet werden – wegen Lärm- und Geruchsbelästigung.
Erreichbarkeit Gute Anbindung an Straße oder ÖPNV erleichtert die Erreichbarkeit für Kund*innen.
Umgebung Ländliche Lage mit viel Natur ist ideal für Auslauf und ruhige Atmosphäre.
Platzangebot Je mehr Platz zur Verfügung steht, desto flexibler ist die Ausgestaltung von Innen- und Außenbereichen.
Wettbewerbsdichte In Regionen mit wenigen vergleichbaren Angeboten steigt die Chance auf Nachfrage.

Erkundige dich frühzeitig bei den zuständigen Stellen, ob der gewählte Standort für den Betrieb einer Hundepension zulässig ist – das spart Zeit und Geld.

Alles Wichtige zum Thema Standort und was du darüber in deinen Businessplan schreiben solltest, erfährst du in unserem Ratgeber Das wollen deine Geldgeber über deinen Standort wissen.

Ist es erlaubt eine Hundepension in einem Wohngebiet zu eröffnen?

Kurz gesagt: Nein, in einem Wohngebiet ist die Eröffnung einer Hundepension grundsätzlich nicht erlaubt. Das ergibt sich unter anderem aus der Baunutzungsverordnung (BauNVO). Der Grund liegt auf der Hand: Hundepensionen bringen zwangsläufig Geräusche und Gerüche mit sich – Faktoren, die in Wohngebieten häufig zu Beschwerden führen.

Was bedeutet das für deine Standortwahl?

  • Hundepensionen benötigen immer eine baurechtliche Genehmigung für eine gewerbliche Nutzung.
  • In Mischgebieten oder Dorfgebieten ist eine Hundepension allgemein zulässig
  • Bei Bestandsimmobilien lohnt es sich, die Nutzungsgenehmigung schriftlich einzuholen, selbst wenn sie zuvor bereits ähnlich genutzt wurden.

Im Bebauungsplan (B-Plan) der jeweiligen Gemeinde kannst du einsehen, welche Bebauung und Nutzung in einem Gebiet zulässig ist. 

Wichtig: Auch wenn du die Genehmigung des Bauamts erhältst, denke bitte daran, dass es Nutzungskonflikte geben kann – insbesondere in Misch- oder Dorfgebieten. Du kannst viel für ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis tun, etwa durch Aufklärung und Gespräche schon im Vorfeld der Eröffnung, durch Lärmschutz und weitere Maßnahmen, mit denen du versuchst, die Auswirkungen der Hundepension auf die Nachbarschaft gering zu halten.

Geeignete Gebietstypen im Überblick:

Gebietstyp Eignung Besonderheiten
Mischgebiet (MI) Erlaubt Kombination aus Wohnen & Gewerbe; Tierbetreuung meist zulässig mit Genehmigung
Gewerbegebiet (GE) Erlaubt Lärm ist hier unproblematisch, aber Lage meist abgelegener
Dorfgebiet (MD) Erlaubt Häufig auf dem Land; ideal für tierbezogene Betriebe
Industriegebiet (GI) Möglich, aber eher ungeeignet Rechtlich erlaubt, aber oft eher unpassend für Tierhaltung
Allgemeines Wohngebiet (WA) Nicht erlaubt Keine gewerbliche Nutzung für eine Hundepension zulässig
Reines Wohngebiet (WR) Nicht erlaubt Keine gewerbliche Nutzung für eine Hundepension zulässig

Welche Leistungen gehören zum Angebot einer Hundepension?

Das Leistungsangebot entscheidet darüber, ob deine Hundepension am Markt überzeugt. Es beeinflusst die Zielgruppe, die Preisgestaltung und die notwendige Ausstattung. Deshalb sollte das Angebot gut durchdacht und auf den Standort sowie die vorhandenen Kapazitäten abgestimmt sein.

Das Kernangebot von Hundepensionen liegt darin, die Teilzeitpflege für Hunde zu übernehmen, wenn ihre Halter*innen dafür keine Zeit haben. Zu unterscheiden sind folgende Leistungen:

  • Tagesbetreuung
    Für berufstätige Hundebesitzer*innen, die ihre Tiere tagsüber betreut wissen wollen
  • Ferien- und Urlaubsbetreuung
    Übernachtung und Vollzeitpflege für mehrere Tage oder Wochen

Zusätzlich können Hundepensionen weitere Leistungen rund um den Hund anbieten, zum Beispiel: 

  • Abhol- und Bringservice
  • Einzelbetreuung und Intensiv-Coaching für Problemhunde
  • Hundeschule, Hundeerziehung, Hundeführerschein
  • Spiel- und Trainingsstunden für Hunde, Welpengruppen
  • Online-Hundetraining
  • Workshops und Themenabende für Hundehalter*innen
  • Fellpflege und Hundefriseur
  • Tierärztliche Betreuung (in Kooperation) oder Besuche beim Tierarzt 
  • Erste-Hilfe-Kurse  
  • Hundepool oder Wellnessbereich

Jedes Angebot wirkt sich auf den Platzbedarf, die Ausstattung und ggf. den Personalbedarf aus. Daher ist es wichtig, das Leistungsportfolio mit dem Businessplan und der Standortanalyse abzustimmen.

Ein klar abgegrenztes Angebot mit einem besonderen Schwerpunkt (z. B. Seniorenhunde, aktive Hunde, Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten) kann ein starkes Alleinstellungsmerkmal sein. Es kann zudem sinnvoll, klein zu starten und dein Angebot schrittweise und je nach Bedarf zu erweitern. 

Wie lege ich die Preise für die Hundebetreuung fest?

Bei der Preisgestaltung für eine Hundepension sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, unter anderem:

  • Art und Dauer der Betreuung
  • Anzahl der Hunde
  • die Größe deiner Hundepension
  • Kosten für die Verpflegung
  • Zielgruppe
  • Wettbewerb
  • Zusatzleistungen

Wichtig ist, dass du deine Preisgestaltung transparent machst, und dass du den besonderen Wert deines Angebots kommunizierst. Solange du einen überzeugenden Mehrwert lieferst, kannst du deine Leistungen auch in einem höheren Preissegment anbieten. 

Wie genau du einen Preis für deine Leistung bestimmst, der sowohl wettbewerbsfähig als auch wirtschaftlich ist, haben wir in unserem Ratgeber Preise richtig setzen für dich zusammengefasst.

Wie hoch sind die Kosten für die Eröffnung einer Hundepension?

Die Gründung einer Hundepension ist mit unterschiedlichen Investitionen verbunden – je nach Standort, Konzept und Ausstattungswunsch. Umso wichtiger ist es, die Gründungskosten realistisch zu kalkulieren, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Die Startkosten vor allem aus deinen Investitionen und den laufenden Kosten der ersten Monate zusammen, wobei auch deine privaten Lebenshaltungskosten einzuplanen sind. Denn es dauert im Allgemeinen einige Zeit, bis deine Hundepension voll ausgelastet ist und ausreichend Geld abwirft, um die laufenden Kosten, eventuelle Kreditraten und deinen Unternehmerlohn zu begleichen.

Damit du eine grobe Vorstellung davon bekommst, welche Summen auf dich zukommen, haben wir einige typische Gründungskosten samt Kostenrahmen für dich zusammengestellt. Bitte denke daran, dass es sich nur um Orientierungswerte handelt, die im Einzelfall stark abweichen können.

Typische einmalige Gründungskosten

Posten Beschreibung Kostenrahmen
Immobilie (Kauf oder Miete) Ggf. Kaufpreis, Maklerkosten, Kaution, Umbaukosten ab 10.000 € bis 300.000 € und mehr
Einrichtung für Hundebetreuung Zwinger, Ausläufe, Futterküche, Quarantänebereiche 5.000 € bis 25.000 €
Büro- und Empfangsbereich Computer, Telefon, Möbel, Software 1.000 € bis 5.000 €
Genehmigungen & Prüfungen Sachkundenachweis, Gutachten, Genehmigungen 500 € bis 2.000 €
Marketing zur Eröffnung Website, Flyer, Eröffnungsaktion 500 € bis 3.000 €

Laufende Betriebskosten (monatlich):

  • Miete oder Kreditrate
  • Strom, Wasser, Heizung
  • Futter und Pflegematerialien
  • Versicherungen und Steuern
  • Reinigung, Tierarzt, ggf. Personal
  • Marketing und Buchhaltung

Überschlage für deine Planung, wofür du wie viel Geld ausgeben wirst (viele Preise lassen sich online recherchieren). Rechne konservativ – und plane lieber 10 bis 20 Prozent Puffer für unerwartete Ausgaben ein. Das verschafft dir Sicherheit in der Startphase.

Wie finanziere ich die Eröffnung einer Hundepension?

Du siehst: Die Investitions- und Gründungskosten für eine Hundepension sind nicht ohne, und in den meisten Fällen zu hoch, um sie vollständig aus eigener Tasche zu zahlen. Deshalb ist eine durchdachte Finanzierung entscheidend für den Gründungserfolg. Je besser du vorbereitet bist – etwa mit einem professionellen Businessplan –, desto größer ist die Chance auf Unterstützung.

Mögliche Finanzierungsquellen:

  1. Eigenkapital
    • Zeigt dein persönliches Engagement
    • Wird oft als Grundvoraussetzung für Kredite gesehen
    • Tipp: Rücklagen frühzeitig aufbauen
  2. Bankkredite oder Förderdarlehen
    • Voraussetzung: überzeugender Businessplan
    • Förderprogramme z. B. über die KfW
    • Gute Vorbereitung spart Zinsen und stärkt Verhandlungsposition
  3. Gründungszuschüsse & Fördermittel
    • Vom Arbeitsamt (z. B. Gründungszuschuss bei ALG I)
    • Landesprogramme für Selbstständige
    • Fördermittel-Datenbanken helfen beim Finden passender Angebote
  4. Privatkredite & Familie
    • Persönlich, unkompliziert, aber konfliktanfällig
    • Schriftliche Vereinbarungen schaffen Klarheit
  5. Investor*innen oder stille Beteiligungen
    • Eher selten bei Hundepensionen
    • Eher relevant bei innovativen Konzepten oder Franchises

Nutze SmartBusinessPlan, um deine Finanzierung sauber zu planen und aussagekräftig zu dokumentieren – das überzeugt Geldgeber*innen. In unserem Ratgeber Der Kapitalbedarf im Businessplan: Wie wird deine Gründung finanziert erfährst du, wie du herausfindest, wie viel Geld du für deine Gründung brauchst, und was du darüber in deinen Businessplan schreiben solltest. 

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Wie mache ich erfolgreich Marketing für meine Hundepension?

Auch die beste Hundepension bleibt leer, wenn niemand davon erfährt. Ein durchdachtes Marketing hilft dir, Vertrauen aufzubauen und neue Kund*innen zu gewinnen – besonders in der sensiblen Branche der Tierbetreuung, in der persönliche Empfehlungen eine große Rolle spielen.

Diese Kanäle und Maßnahmen lohnen sich besonders:

Maßnahme Warum sinnvoll? Umsetzung
Mundpropaganda Vertrauen entsteht durch persönliche Weiterempfehlung Freunde & Familie aktiv einbinden, zufriedene Kund*innen bitten, dich weiterzuempfehlen
Website Online auffindbar, Infoquelle & Vertrauensaufbau Professionelles Design, klare Infos, ansprechende Bilder, Preise, Kontaktmöglichkeit
Google My Business Lokal sichtbar in der Google-Suche Kostenloses Profil anlegen, mit Fotos & Bewertungen pflegen
Social Media (Instagram/Facebook) Nähe aufbauen, Einblicke geben Regelmäßig posten, Stories & Videos nutzen, besondere Hunde-Momente teilen
Flyer & Plakate Regional bekannt werden In Tierbedarfsläden, Supermärkten, in Tierarztpraxen, bei Züchter*innen und Hundeschulen verteilen, im Tierheim
Eröffnungsevent Aufmerksamkeit & Vertrauen schaffen Tag der offenen Tür, Kennenlern-Angebote, Rabatte zur Eröffnung

Achte darauf, dich nicht zu verzetteln. Konzentriere dich auf die Kanäle, über die du deine Zielgruppe am besten erreichst. Ein einheitliches Erscheinungsbild – mit einem professionellen Logo, freundlicher Bildsprache und einem Namen, der im Kopf bleibt – ist Gold wert. In unserem Ratgeber Sechs Arten des Marketings, die du kennen solltest kannst du nachlesen, welche Wege dir offenstehen und wie du sie am besten für dich nutzt. 

Wann lohnt es sich, Mitarbeitende in einer Hundepension einzustellen?

Eine Hundepension zu führen, kann ein echter 24/7-Job sein. Besonders wenn Übernachtungsplätze, Pflegeangebote oder Trainings dazu kommen, reichen die eigenen Kapazitäten schnell nicht mehr aus. Ob und wann Personal nötig ist, hängt also von der Größe und der Ausrichtung des Betriebs ab.

Diese Fragen helfen bei der Entscheidung:

  • Wie viele Hunde möchtest du gleichzeitig betreuen?
  • Bietest du Zusatzleistungen an (Pflege, Training, Transport, Hundeschule)?
  • Wie willst du dir Freiräume für Urlaub oder Krankheit sichern?

Optionen zur Personalplanung:

Modell Vorteile Einsatzbereiche
Feste Mitarbeitende (Voll-/Teilzeit) Planungssicherheit, klare Aufgabenverteilung Betreuung, Reinigung, Kundenkontakt
Aushilfen auf Minijob-Basis Flexibel einsetzbar, günstiger Einstieg Urlaubsvertretung, Stoßzeiten
Freie Mitarbeit (z. B. Hundetrainerin, Hundefriseurin) Spezialwissen ohne Festanstellung Zusatzangebote, Workshops, Einzeltrainings

Erstelle eine Wochenübersicht mit allen anfallenden Aufgaben und kalkuliere realistisch, wie viele Stunden du selbst leisten kannst. Das hilft, Personalbedarf frühzeitig zu erkennen – und Überlastung zu vermeiden.

Wann ist es sinnvoll, eine bestehende Hundepension zu übernehmen?

Statt bei null zu starten, kann auch die Übernahme einer bestehenden Hundepension eine spannende Option sein. Die wichtigsten Vorteile: Die Räumlichkeiten sind bereits eingerichtet und es gibt wahrscheinlich sogar schon einen treuen Kundenstamm. Doch Vorsicht: Eine Übernahme spart nicht automatisch Arbeit oder Risiken. Prüfe den Übernahmevertrag kritisch und hol dir am besten fachkundige Unterstützung. Sind die Vorgänger*innen wirtschaftlich gescheitert, solltest du gewarnt sein und dich fragen, ob dein Konzept wirklich besser geeignet ist. 

Diese Vorteile kann eine Übernahme bieten:

  • Bestehende Infrastruktur (Zwinger, Ausläufe, Futterküche)
  • Erfahrungswerte über Auslastung und Bedarf
  • Kundenstamm, der übernommen werden kann
  • Eventuell etablierter Name & Online-Präsenz

Darauf solltest du unbedingt achten:

Prüffrage Warum wichtig?
Warum wird die Pension verkauft? Liegt es an Altersgründen – oder gibt es Qualitätsprobleme?
Wie sehen die Bewertungen aus? Online-Rezensionen und Erfahrungsberichte geben Hinweise auf den Ruf der Hundepension. Bei vielen negativen Bewertungen: Vorsicht. Es ist schwer, einen ruinierten Ruf wieder aufzubauen
Wie ist der bauliche Zustand? Auch bestehende Anlagen müssen tierschutzgerecht und genehmigt sein, und sie müssen regelmäßig saniert werden
Welche Dokumente kannst du einsehen? Rechnungen, Buchungen, Einnahmen – zur realistischen Einschätzung der Wirtschaftlichkeit
Gibt es vertragliche Altlasten? Pachtverträge, Personal, bestehende Verpflichtungen prüfen

Sprich mit bisherigen Kund*inne und führe bei Unsicherheiten eine professionelle Betriebsprüfung durch. Eine Übernahme hat viele Vorteile – aber manchmal lohnt sich ein Neuanfang mehr als ein Re-Start mit Altlasten.

Übrigens: SmartBusinessPlan bietet dir Zugriff auf zahlreiche echte Businesspläne erfolgreicher Gründungen, darunter auch ein Plan für die Übernahme einer Firma. Falls diese Option für dich infrage kommt, kannst du hier Inspiration und Hinweise für deinen eigenen Businessplan finden. 

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Fazit: Deine Hundepension – mit Herz und Plan zum Erfolg

Die Gründung einer Hundepension verbindet Tierliebe mit unternehmerischem Mut. Du übernimmst Verantwortung – für Hunde, Halter*innen und dein Business. Mit dem richtigen Wissen, einem durchdachten Konzept und einem guten Standort legst du den Grundstein für deinen Erfolg. SmartBusinessPlan hilft dir dabei, deine Ideen zu strukturieren und professionell umzusetzen. Starte klein, denke groß – und gib deinem Traum ein Zuhause.

FAQ zum Thema „Wie eröffne ich eine Hundepension?“

Kann jeder eine Hundepension eröffnen?

Nein. Du musst deine Sachkunde nachweisen, ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen und die gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Aber eine bestimmte formale Ausbildung ist nicht erforderlich. 

Wie eröffne ich eine Tierpension?

Du brauchst eine Gewerbeanmeldung, eine Genehmigung nach § 11 Tierschutzgesetz und eine Abnahme durch das Veterinäramt. Passende Räumlichkeiten in einem geeigneten Umfeld (kein Wohngebiet!) sind ebenso wichtig. Ein Businessplan hilft dir, alles zu durchdenken und die Finanzierung zu sichern.

Was brauche ich, um eine Hundepension zu eröffnen?

Du brauchst einen Sachkundenachweis, ein tadelloses polizeiliches Führungszeugnis und eine Betriebshaftpflicht. Außerdem ist eine geeignete Immobilie, die ausreichend Platz für deine Gäste bietet und durch das Veterinäramt abgenommen wurde, erforderlich. 

Ist es erlaubt eine Hundepension in einem Wohngebiet zu eröffnen?

Nein. Laut Baunutzungsverordnung darf in Wohngebieten keine Hundepension betrieben werden. In Misch- oder Dorfgebieten ist die Eröffnung einer Hundepension zulässig, du brauchst dafür aber immer eine Genehmigung. Und du solltest dich um eine gute Nachbarschaft bemühen. 

Ich bin bereit, ein neues Projekt mit SmartBusinessPlan zu starten.

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bhp