Einen Campingplatz eröffnen

Arbeiten, wo andere Urlaub machen

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08.06.2022

Camping ist im Trend und sowohl bei Groß als auch bei Klein beliebt. Ob gemütlich mit dem Wohnmobil auf dem Campingplatz, naturnah mit dem Zelt im Wald oder abenteuerlustig mit dem Rucksack durch die Berge: Heutzutage gibt es viele verschiedene Arten von Camping. Alle vereinen das Gefühl von Unabhängigkeit, Naturnähe und Freiheit. Es geht darum, mal etwas Zeit abseits des Alltagsstresses und dafür näher an der Natur und sich selbst zu verbringen. Selbst Campingmuffel sind auf den Geschmack gekommen – zwar etwas luxuriöser und komfortabel, aber immer noch mit demselben Grundgedanken. Man spricht vom sogenannten „Glamping“ (glamouröses Camping). Das unbequeme Zelt wird hier von komfortablen Tipis, Hütten oder Baumhäusern ersetzt.

Selbst Corona konnte diesen Trend nicht stoppen – im Gegenteil, er wurde noch gestärkt. Zwar war die Tourismusbranche während der Pandemie stark von den Eindämmungsmaßnahmen betroffen. Die Menschen sehnten sich aber trotzdem nach Urlaub und wählten Camping. Laut dem Statistischen Bundesamt gab es im Sommerhalbjahr 2020 15 Prozent mehr Übernachtungen von inländischen Gästen auf deutschen Campingplätzen als im Vorjahreszeitraum.

Möchtest du von diesem Trend profitieren und dich mit deinem eigenen Campingplatz selbstständig machen? Alles, was du wissen und beachten musst, um erfolgreich zu gründen, erfährst du in diesem Artikel.

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Welche Anforderungen gibt es an die Location?

In der Camping- und Wochenendplatzverordnung (CWVO) ist in jedem Bundesland festgelegt, wie ein Campingplatz gestaltet sein muss und welche Vorschriften für diesen gelten. Übergeordnet gilt folgende Definition: „Campingplätze sind Plätze, die ständig oder wiederkehrend während bestimmter Zeiten des Jahres betrieben werden und die zum vorübergehenden Aufstellen und Bewohnen von mehr als drei Wohnwagen oder Zelten bestimmt sind. Zeltlager, die gelegentlich oder nur für kurze Zeit eingerichtet werden, und Plätze für das Parken von Wohnmobilen sind keine Campingplätze im Sinne dieser Verordnung“ (Camping- und Wochenendplatzverordnung).

Dein Campingplatz sollte über genügend befestigte Stellplätze für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile verfügen. Auch solltest du dich fragen, ob dein Campingplatz nur in der Sommersaison oder das ganze Jahr über geöffnet sein soll. Bedenke, dass in einem Winterurlaubsgebiet auch überwiegend Wintercamper kommen.

Für einen reibungslosen Betrieb solltest du diese Anforderungen erfüllen:

  • Anforderungen an die Stellplätze: Die Anforderungen an die Stellplätze variieren bei Zelten, Wohnwagen und Wohnmobilen: Bei Zelten ist besonders der Schutz vor starkem Wind wichtig, damit die Zeltplanen nicht weggeweht werden. Als Boden eignet sich auch sandiger und weicher Untergrund, weil die Zelte mit den richtigen Heringen auch unter diesen Umständen aufgebaut werden können. Ein Wohnwagen benötigt hingegen eine größere ebene Fläche, damit das Rangieren problemlos möglich ist. In seltenen Fällen werden die Wohnwagen auch mit einem Trecker auf Plätze gezogen, die mit einem normalen PKW nicht erreichbar sind. Dies kann bei sandigen Ufern oder auf Stränden der Fall sein. Allerdings lohnt sich dieser Mehraufwand nur, wenn ein längerer Aufenthalt geplant ist. Wohnmobile hingegen werden häufiger bewegt, weil die Besitzer*innen sie auch für tägliche Fahrten zum Einkaufen nutzen oder Ausflüge machen. Deshalb muss der Boden fest und befahrbar sein, damit sich die schweren Wohnmobile nicht festfahren.
  • Empfang und Notdienst: Der Empfang sollte an sieben Tagen in der Woche besetzt sein, denn in der Saison reisen täglich Gäste ab und an. Für Hilfe bei Notfällen und für ein sicheres Gefühl deiner Gäste sorgt zum Beispiel Security-Personal.
  • Strom: Für Wohnmobile und Wohnwagen ist ein geeigneter Stromanschluss ein Muss. Aber auch viele Zeltcamper verzichten nicht komplett auf Strom. Deshalb ist es empfehlenswert, dass auch die Zeltplätze über einen Stromanschluss verfügen (den man auf Wunsch dazu buchen kann).
  • Frisch- und Abwasseranschlüsse: Auch Frisch- und Abwasseranschlüsse sind für Wohnwagen und Wohnmobile essenziell. Zudem muss dein Campingplatz über mehrere, auf dem Gelände verteilte Trinkwasserstellen verfügen.
  • Toiletten und Duschen: Geeignete Toiletten- und Duschräume müssen in ausreichender Anzahl verfügbar sein. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität sollten auch barrierefreie Räume vorhanden sein. Teilweise bieten Campingplätze sogenannte Familienbäder an, die extra für den Aufenthalt nur von einer Familie gebucht werden können.
  • Sanitärstation: Für Chemietoiletten muss es eine spezielle Sanitärstation geben.
  • Wäscheraum: Trockner und Waschmaschinen sollten deinen Gästen gegen eine Gebühr zur Verfügung stehen.
  • WLAN: Egal ob Klein oder Groß – ohne Smartphone kommen nur noch wenige aus. Deshalb solltest du idealerweise auf deinem gesamten Campingplatz stabiles WLAN anbieten. Manche Campingplatzbesitzer*innen verlangen dafür eine Gebühr.
  • Gastronomie und Einkaufen: Die meisten Campingplätze verfügen über einen Kiosk für den kleinen Snack zwischendurch und ein kleines Campingplatz-Restaurant für den großen Hunger. Auch ein Brötchenservice fürs Frühstück ist empfehlenswert.

Voraussetzungen: Welche Qualitäten solltest du mitbringen?

Nach den Voraussetzungen an deinen Campingplatz geht es jetzt um deine persönlichen Qualitäten, die hilfreich sind, um ein solches Unternehmen erfolgreich zu gründen und zu führen. Verstehe die folgenden Punkte aber nicht als ein absolutes Muss. Denn vieles kannst du noch lernen.

  • Erste Erfahrungen im Bereich Camping oder Tourismus: Durftest du schon Berufserfahrung in der Tourismusbranche machen, ist das sicherlich ein großer Vorteil. Wenn du selbst leidenschaftlicher Camper bist und schon viele eigene Campingurlaube hinter dir hast, kann das bei der Gründung eines eigenen Campingplatzes ebenfalls hilfreich sein. Denn so weißt du bereits, welche Erwartungen und Bedürfnisse Camper haben und was du deinen Gästen bieten solltest, um eine hohe Kundenzufriedenheit und mit Glück wiederkehrende Stammgäste zu erreichen.
  • Serviceorientierung: Als Besitzer eines Campingplatzes bist du Gastgeber*in für deine Kund*innen und somit für deren Wohlergehen zuständig. Im Rahmen deiner Möglichkeiten versuchst du, deinen Gästen einen reibungslosen und erholsamen Urlaub zu ermöglichen. Daher sollte es dir Freude bereiten, anderen zu helfen und dich um andere zu kümmern.
  • Menschenkenntnis und Souveränität: Du hast es mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun und es wird leider immer wieder Gäste geben, die unzufrieden oder verärgert sind. In einer solchen Situation solltest du höflich und souverän reagieren. Auch bei frechem oder aggressivem Verhalten solltest du diplomatisch agieren, aber gleichzeitig klarmachen, dass du hier das Sagen hast.
  • Technisches und handwerkliches Geschick: Es wird immer wieder zu Problemen kommen – egal ob das WLAN ausfällt oder eine Dusche nicht richtig funktioniert. Größere und eventuelle gefährliche Reparaturen und Bauarbeiten müssen natürlich von qualifizierten Fachkräften ausgeführt werden. Aus Kosten- und Effizienzgründen solltest du jedoch so viele Reparaturen wie möglich auch selbst übernehmen können.
  • Unternehmerfähigkeiten: Als Campingplatzbesitzer*in bist du einerseits Gastgeber*in, andererseits Unternehmer*in. Das heißt, dass du dich auch mit betriebswirtschaftlichen Aufgaben wie der Buchhaltung oder dem Wareneinkauf auseinandersetzten musst. Hier ist es sinnvoll, Fachleute, etwa eine*n Steuerberater*in, zu engagieren. Heutzutage gibt es zudem eine Vielzahl von digitalen Lösungen – von Buchhaltungssoftware bis zu Apps für die Steuererklärung. Trotzdem solltest du über ein Grundwissen über diese Aspekte verfügen. Hierzu kannst du dich weiterbilden und neue Fähigkeiten lernen. Für diesen Lernprozess musst du jedoch offen sein.

Rechtliche Richtlinien: Genehmigungen, Klassifizierungen und Co.

Natürlich gibt es bei dem Eröffnen eines Campingplatzes einige rechtliche Bestimmungen zu beachten. Wir haben die wichtigsten für dich zusammengefasst:

  • Verordnungen: In der Camping- und Wochenendplatzverordnung wird festgelegt, welche Gestaltungskriterien für deine jeweiligen Stell- und Zeltplätze gelten und wie breit Wege und Zufahrten sein sollten. Des Weiteren definiert die Verordnung alle Rahmenbedingungen für die Versorgung mit Trinkwasser, die Platzgestaltung, nötige Beschilderung, die Beschaffenheit der sanitären Anlagen, den Art und Umfang der Beleuchtung, wie Abfälle und Abwasser entsorgt werden, welche Brandschutzmaßnahmen umgesetzt werden müssen und wie Verstöße gegen die Platzordnung bestraft werden.
  • Genehmigungen: Für die Errichtung eines neuen Campingplatzes muss die zuständige Bauaufsichtsbehörde eine Baugenehmigung erteilen. Du musst einen Bauantrag stellen, der dann von der Behörde überprüft und genehmigt wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob du das betreffende Grundstück gekauft oder nur gepachtet hast.
  • Klassifizierungen: In Deutschland werden Campingplätze durch den Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e. V. (BVCD) und den Deutschen Tourismusverband (DTV) bewertet. Das funktioniert ähnlich wie bei Hotels. Diese Klassifizierung steigert einerseits die Konkurrenzfähigkeit deines Platzes und andererseits ist sie ein Qualitätsversprechen an deine Kundschaft. Bewertet werden Rezeption und Service (Erreichbarkeit, Gastronomieangebot, Fremdsprachen etc.), sanitäre Anlagen (baulicher Zustand, Sauberkeit, Wäschetrockner, Anlagen für Rollstuhlfahrer*innen, Beleuchtung etc.) und natürlich die Standplätze (Stromanschlüsse, Größe der einzelnen Plätze, Frisch- und Abwasseranschlüsse für Wohnwagen und -mobile, Zustand der Wege, Zeltwiese für Gruppen etc.). Das Bewertungssystem setzt sich aus bis zu fünf Sternen zusammen: einfach, zweckmäßig, komfortabel, erstklassig, exklusiv. Die Kosten einer Klassifizierung durch den BVCD beginnen bei etwa 300 Euro und richten sich nach der Anzahl der angebotenen Plätze. Jedoch gilt die Klassifizierung nur für drei Jahre und muss danach erneut überprüft werden.

Mit welchen Kosten solltest du rechnen?

Bei der Planung deines Campingplatzes musst du zwei Arten von Kosten berücksichtigen: die Gründungskosten und die laufenden Kosten. Die Gründungskosten fallen lediglich einmalig an, während die laufenden Kosten eine dauerhafte Belastung für deinen Campingplatz sind. Wir haben für dich einmal die jeweils wichtigsten Kosten aufgelistet:

  • Gründungskosten: Notar- und Anwaltskosten, Kosten für die Gewerbeanmeldung (circa 20 bis 50 Euro je nach Gemeinde), Kosten für die Handelsregisteranmeldung und weitere Kosten, die aus der gewählten Rechtsform resultieren (z. B. 25.000 Euro Mindestkapital bei einer GmbH).
    Hinzu kommen alle Kosten, die du für den Aufbau deines Campingplatzes benötigst (Immobilien, Bauarbeiten etc.). Zusätzlich musst du Mitglied bei der jeweiligen Industrie- und Handelskammer (IHK) und bei der Verwaltungsgenossenschaft (VBG) werden.
  • Laufende Kosten: unter anderem alle Personal-, Miet-, Werbe-, Verwaltungskosten sowie Kosten für Versicherungen und Strom, Heizkosten, Internet etc.
  • Machst du dich direkt aus der Arbeitslosigkeit selbstständig, kannst du von der Agentur für Arbeit einen sogenannten Gründungszuschuss beantragen. Die Höhe des Zuschusses orientiert sich an dem Betrag des bisher ausgezahlten Arbeitslosengeldes zuzüglich eines Pauschalbetrags für die Sozialversicherung.

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Wie findest du die passende Finanzierung?

Der Bau eines Campingplatzes kostet im Vergleich zu anderen Gründungen sehr viel und ist daher oft nur mit einer Fremdfinanzierung möglich, in der Regel in Form eines Bankkredites. Selbst bei der Übernahme eines existierenden Platzes muss oft etwas renoviert oder saniert werden, sodass auch hier eine Fremdfinanzierung benötigt wird.

Grundsätzlich haben Gründer in Deutschland attraktive Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere diverse Existenzgründerdarlehen öffentlicher Förderbanken, der Investitionsbanken der Bundesländer oder der KfW. Jedoch sind die Förderkredite der Förderbanken lediglich über die Hausbank zu beantragen. Für das Bereitstellen eines solchen Darlehens setzen die Banken meist ein vorhandenes Eigenkapitel von 15 bis 20 Prozent der gesamten Investitionssumme voraus. Erkundige dich unverbindlich bei deiner Hausbank und anderen Banken, welche Finanzierungsmöglichkeiten für dich und dein Vorhaben infrage kommen. In jedem Fall ist für die Gewährung eines Darlehens ein stimmiger und überzeugender Businessplan nötig. Um das zu garantieren, unterstützen wir dich bei dem gesamten Prozess der Businessplanerstellung – von der ersten Idee bis zum fertigen Konzept. Lass dich von unseren echten Beispielbusinessplänen inspirieren, nutze unsere interaktive Software zum Schreiben deines Businessplans und gehe mit dem Businessplan-Check durch unsere Expert*innen auf Nummer sicher. Wir sind dein Partner in Sachen Businessplan.

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Dein Businessplan: Finanzplanung und wichtiges Steuerungsinstrument

Ein überzeugender Businessplan ist die wichtigste Voraussetzung für eine Fremdfinanzierung seitens Banken und Förderern. Deshalb muss dein Businessplan alle unternehmerisch relevanten Aspekte deiner geplanten Gründung beinhalten und dabei alle Chancen und Risiken realistisch darlegen. Hier gilt: Je gründlicher du dich mit deiner Geschäftsidee auseinandersetzt, desto besser. Falls du vorhast, einen bestehenden Campingplatz zu übernehmen, dann bitte die Besitzer*innen, dir alle relevanten Kennzahlen (Besucheranzahl, monatliche Einnahmen und Ausgaben, Anzahl der Stammgäste etc.) zur Verfügung zu stellen. Dies ist eine solide Basis für deine weitere Planung. Verfügbare Campingplätze und Grundstücke findest du auf den gängigen Immobilienplattformen.

Dein Businessplan ist mehr als eine lästige Formalie für die Geldgeber*innen. Er gibt dir während deiner Gründung Orientierung und ist ein hilfreiches Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb.

Folgende Aspekte solltest du in deinem Businessplan erläutern:

  • Dein Angebot: Was möchtest du wem anbieten?
  • Alleinstellungsmerkmal (USP): Wie hebt sich dein Campingplatz von anderen ab? Hast du vielleicht besondere Dienstleistungen oder eine außergewöhnliche Lage?
  • Dienstleistungen und Preise: Was kosten deine jeweiligen Stellplätze und Leistungen?
  • Standort: Wo befindet sich dein Platz? Was macht diesen Standort besonders oder attraktiv für Gäste?
  • Wettbewerb: Welche konkurrierenden Campingplätze sind in deiner Nähe und was bieten diese zu welchen Preisen an?
  • Personal: Wie viele Mitarbeiter*innen beschäftigst du in welchen Positionen?
  • Rechtsform: Welche Rechtsform wählst du und warum? Welche Haftung musst du dazu eingehen und wie viel Mindestkapital ist notwendig?
  • Marketing: Welche Marketingmaßnahmen nutzt du wann und mit welchem Budget?
  • Kosten: Wie hoch sind deine Gründungskosten sowie deine laufenden Kosten?
  • Einnahmen: Mit welchen monatlichen Einnahmen planst du? Wie verändern diese sich in den ersten Monaten und Jahren? Bedenke: Ist dein Platz nicht das gesamte Jahr über geöffnet, müssen deine Einnahmen in der Saison mindestens so hoch sein, dass du mit ihnen auch die laufenden Kosten in den Monaten ohne Gäste decken kannst.

Fazit

Camping ist ein beliebter Trend bei deutschen Urlauber*innen. Besonders während der Corona-Pandemie entschieden sich immer mehr Deutsche für diese Art der Erholung. Um von dieser Entwicklung zu profitieren und um deinen Traum vom eigenen Campingplatz zu verwirklichen, kannst du entweder einen bestehenden Platz übernehmen oder ein neues Grundstück kaufen oder pachten. In beiden Fällen solltest du damit rechnen, dass du bei der Finanzierung deines Platzes auf Darlehen von Banken oder Förderern angewiesen bist. Aber mit einem professionellen und realistischen Businessplan kannst du die Geldgeber*innen von dir und deinem Vorhaben überzeugen. Dein Businessplan ist nicht nur notwendig, um eine Finanzierung zu bekommen, er gibt dir Orientierung und ist ein nützliches Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb. Mit dem Schreiben deines Businessplans solltest du bereits vor der Suche nach einem passenden Grundstück beginnen. SmartBusinessplan ist dein Partner in Sachen Businessplan und unterstützt dich bei der Erstellung deines professionellen Businessplans, um dir deinen Traum vom eigenen Campingplatz zu erfüllen.

Campingplatz eröffnen Intext

Bei der Gründung musst du diverse Verordnungen, Anforderungen und Richtlinien beachten. Neben den rechtlichen Anforderungen solltest du aber auch über die persönlichen Qualitäten verfügen, die nötig sind, um ein solches Unternehmen erfolgreich zu führen. Technisches, handwerkliches und unternehmerisches Know-how ist von Vorteil. Aber keine Sorge, wenn du am Anfang noch nicht alles weißt. Wichtiger ist, dass du bereit und offen bist, Neues zu lernen und dir gegebenenfalls Unterstützung zu suchen.

Ich bin bereit, ein neues Projekt mit SmartBusinessPlan zu starten.

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bhp