Polaroid Businessplan kostenlos

Businessplan kostenlos? Billig ist nicht immer günstig.

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Warum kostenlos nicht immer günstig ist.

Jeder kennt diese Situation: Man hat eine Idee und will sie umsetzen. Doch wo fängt man an? Beim Businessplan ist dieses Problem sogar besonders groß. Man wird regelrecht erschlagen von der Flut an Aufgaben, Informationen und Empfehlungen. Die natürlichste Reaktion ist das Rumprobieren. Man öffnet eine Suchmaschine und sucht zum Beispiel nach einem Tool, mit dem man seine Ideen testen kann. Da man noch in der Testphase ist, sollte es möglichst kostenlos sein. Nun steht der Gründer einer Masse an kostenlosen Tools gegenüber, die alle für sich beanspruchen, das beste und einzig komplette Werkzeug zum Schreiben eines Businessplans zu sein. Die Entscheidung ist jetzt zwischen intuitiv ein Programm auszusuchen und loszulegen oder mehrere Stunden in den Vergleich der Programme zu investieren, um das geeignetste zu finden. Variante 1 hat ihre ganz eigenen Tücken: Entweder das Tool ist gänzlich ungeeignet oder es ist teilweise geeignet. Durch den fehlenden Vergleich kann es dem Nutzer passieren, dass er Features, die andere Programme als Standard haben, nicht vermisst, da er sie nicht kennt. Dieser Trial-and-Error-Approach kann schnell zu Frust und Unzufriedenheit führen und kostet Energie, die der Gründer besser in seine Geschäftsidee investieren könnte. Nur der Vergleich ermöglicht es dem Existenzgründer, aus der immensen Menge an Anbietern den für ihn geeigneten herauszufiltern. Hier besteht allerdings die Gefahr, dass man einem Ideal nachjagt, das unter Umständen nicht existiert. Man sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass auch Zeit eine wirtschaftliche Ressource ist, denn findet man schnell das richtige Programm, kann man seine Zeit in andere Dinge investieren. Man kann diese Sache sogar noch wirtschaftlicher betrachten und die investierte Zeit einem Stundenlohn gegenüberstellen. Selbst nach deutschem Mindestlohn bedeuten 3 Stunden Suche, dass man 25,50 € investiert hat. Es sollte also abgewogen werden, inwiefern man wirklich Geld mit der Suche nach einem kostenlosen Programm spart.

Die meisten kostenpflichtigen Programme verfügen über einen Qualitätsvorteil gegenüber kostenlosen Tools. Dieser kann sich in der Menge der Features, der Bedienbarkeit oder dem Vorhandensein eines Supports manifestieren. An dieser Stelle ist ein Beispiel für ein Feature angebracht, das man bei keiner kostenlosen Software erhält:

Die Berechnung des Finanzplans

Der Finanzplan ist das Grauen für die meisten Gründer. Viele Businesspläne scheitern an dieser Stelle, da der Finanzausblick komplex und schwer durchschaubar ist. Er ist allerdings unersetzbar, um Fördermittel zu erhalten. Egal ob Fremdkapital der Bank oder Gründungszuschuss des Staates. Im Finanzplan wird detailliert beschrieben, wie sich Liquidität, Rentabilität und Kosten über die Jahre entwickeln, und man erhält so einen Ausblick über Misserfolg oder Erfolg eines Unternehmens. Für einen unerfahrenen Gründer stellt das eine große Herausforderung dar. Möchte man hier eine kostenlose Lösung, stehen einem nur vorgefertigte Excel-Listen zur Verfügung. Eine solche Vorlage bringt einem zwar eine Oberfläche, aber keine Informationen darüber, wie diese Dinge berechnet werden. Kostenlose Programme verfügen selten über einen Support, also muss man sich die Informationen mühsam selbst zusammenstellen. SmartBusinessPlan hat dieses Problem erkannt und gelöst. Um einen Finanzplan zu erstellen, muss man die Daten nur in die vorgegebenen Felder eintragen und SmartBusinessPlan erstellt daraus einen fertigen Finanzplan. Spezielle Leitfragen und unser Support sorgen dafür, dass auch bei dieser schwierigen Aufgabe niemand auf der Strecke bleibt.

Fazit

Es kann abschließend gesagt werden, dass kostenlose Businessplan-Tools und Vorlagen durchaus ihre Daseinsberechtigung haben. Als Unterstützung der ersten Ideenfindung oder als „Schmierzettel“ sind sie gut geeignet. Sobald es allerdings an das konkrete Schreiben des Businessplanes geht, ist von ihnen abzuraten, denn man riskiert, mitten im Schreibprozess von einem fehlenden Feature behindert zu werden. Solange der Preis der Software den Zeitaufwand, ein geeignetes Tool zu suchen, nicht übersteigt, gibt es keinen Grund, das weniger funktionelle, kostenlose Tool zu nutzen.

Unsere Beispiel-Businesspläne!

Businessplan für ein Café

Café Glücklich

Interview mit Katharina Glücklich

Vom eigenen Café mit feinen Torten und duftendem Kaffee träumen viele. Aber der Weg dahin ist steinig. Um ihre Geschäftsidee vom eigenen Café realisieren zu können, musste Katharina Glücklich nicht nur einen Businessplan zu Papier bringen, sondern eine ganze Serie.

Businessplan für Zeltproduktion

Heimplanet

Interview mit Stefan Schulze-Dieckhoff und Stefan Clauss

Mit Ihrem wunderschönen Zelt gelang den Designern Stefan & Stefan ein Riesenerfolg und viel Medienpräsenz – über die Geschichte ihres Businessplans und die Schwierigkeiten bei der Unternehmensplanung sprechen wir drei Jahre später.

Businessplan Café-Bar

Die Herren Simpel

Interview mit Mathias Knees

Die Herren Simpel und ich – wir sind ein gutes Team“ schwärmt Mathias Knees auch 10 Jahre nach der Gründung seiner Café-Bar. Auf steigenden Wettbewerb reagiert er mit professioneller Flexibilität. Ebenso auf seinen vollen Wintergarten: Der wird bald renoviert.

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