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Es ist nie zu spät einen Businessplan zu schreiben.

Holt euch frischen Wind ins Unternehmen mit SmartBusinessPlan.


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Lass dich vom Businessplan Softwareentwickler inspirieren.

Businessplan für Softwareentwickler und Systemadministratoren
Interview mit einem Entwickler im Veränderungsprozess

Art des Unternehmens

Softwareentwicklung UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, später GmbH geplant

Besonderheit

Maßgeschneiderte Lösungen, hohe Qualitäts-und Sicherheitsstandards

Geplante Größe

2 Gründer + Bürokraft

Foto von Software-Entwicklern, die im Café ein Meeting haben

„SmartBusinessPlan für Kreative“

Besser spät als nie! Nach 13 Jahren in der Selbstständigkeit schreibt unser Nutzer (er möchte anonym bleiben) seinen ersten Businessplan – unterstützt von seiner Frau. Wieso, erläutert er im Interview.

SmartBusinessPlan: Vielen Dank, dass du uns und unseren Nutzern deinen Plan als „Beispiel –Businessplan Softwareentwickler“ zur Verfügung stellst. Wie kommt’s, dass du den ausgerechnet jetzt schreibst?
Softwareentwickler: Tja, originell, ich weiß. Der Businessplan war eine große Hürde für mich. Den schreibt man nicht mal eben im Vorbeigehen. Auslöser war, dass meine Frau im Rahmen ihres Studiums einen Businessplan schreiben musste. Wir wollten das als Chance nutzen und es einmal professionell für mein Geschäft durchspielen. Vorher bin ich das nicht angegangen, weil mir einfach die Motivation fehlte.

SmartBusinessPlan: Und? Hat es sich gelohnt?
Softwareentwickler: Ja. Ich fand es hilfreich, mal inne zu halten und nachzudenken, wo wir hin wollen. So ein Businessplan gibt Perspektive. Es ist gut, ein langfristigeres Ziel vor Augen zu haben, eine Kontinuität herzustellen, und nicht jede Woche ein neues Ziel anzupeilen.

SmartBusinessPlan: Was war die größte Erkenntnis für dich als Softwareentwickler bei der Erarbeitung des Businessplans?
Softwareentwickler: Am hilfreichsten war es, zusammenzutragen, wie viele Kosten ich habe und wie hoch die Einnahmen sind. So kann man sehen, wo man steht und was man sich zukünftig wünscht. Das alles mal festzuhalten, war der größte Nutzen. Ich fühle mich jetzt sicherer und habe viel klarer, was ich machen kann und will. Besser spät als nie.

SmartBusinessPlan: Hat es etwas geändert?
Softwareentwickler: Meine Frau wird nach dem Studium – also in ein paar Monaten – in die Firma einsteigen. Dann werden wir die Ziele des Businessplans systematisch umsetzen: Zum Beispiel eine gewisse Anzahl von Tagen im Jahr zu verkaufen: 200 Tage zu zweit wollen wir erreichen. Es war sicher auch hilfreich, anhand von SmartBusinessPlan einmal mit meiner Frau über unsere Ziele zu sprechen und eine gemeinsame Vision der Firma zu entwickeln.

SmartBusinessPlan: Dein Plan ist ja Teil unseres Spezialplaners „SmartBusinessPlan für Kreative“. Wieso überlässt du anderen Kreativen deinen Businessplan?
Softwareentwickler: Tja, Frau Hayen als unsere Beraterin hat mich bequatscht (lacht). Auch wenn ich mich nicht hundertprozentig zur Kreativbranche zähle, passt der Begriff für mich trotzdem: Als Programmierer muss man kreativ sein. Und warum ich dabei bin? Ich finde es wichtig, Unternehmensgründern den Sinn und Zweck von Businessplänen nahe zu bringen. Ich wünschte, das hätte jemand bei mir vor 13 Jahren gemacht. Wenn ihr mit SmartBusinessPlan Gründern das Schreiben ihres Businessplans vereinfacht – dann helfe ich Euch gerne.

„So ein Businessplan gibt Perspektive. Es ist gut, ein langfristigeres Ziel vor Augen zu haben, eine Kontinuität herzustellen, und nicht jede Woche ein neues Ziel anzupeilen.“

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