Polaroid Catering

Ob neuer Businessplan oder zweite Finanzierungsrunde.

Mit deinem Businessplan samt Finanzplan bist du optimal auf jedes Bankgespräch vorbereitet.


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Lass dich vom Businessplan für ein Cateringunternehmen inspirieren.

Der Businessplan für ein kleines Catering-Unternehmen
Wir haben mit Jule Bauer über die Planung der ersten Wachstumsfinanzierung von Stullenbauer gesprochen.

Art des Unternehmens

Catering

Besonderheit

100% Bio

Geplante Größe

3 Mitarbeiter, zusätzl. Teilzeitkraft geplant

Foto Jule Bauer von Stullenbauer

Jule Bauer, Gründerin von Stullenbauer

Stullenbauerin bei der Arbeit

Stullen bauen

Knackige Stulle mit Cranberries

Jule Bauer gründete in Hamburg ein Cateringunternehmen der besonderen Art: Butterbrote für Events, Meetings oder Mittagspause. Wunderbar verpackt, schön angerichtet und einfach lecker: Stullenbauer.

SmartBusinessPlan: Jule, du hast mit Smart Business Plan den zweiten Businessplan für Dein Catering Stullenbauer geschrieben – was war anders als beim ersten Mal?
Jule Bauer: Inhaltlich ging es diesmal nicht um die Gründung eines Catering-Services, sondern um einen Wachstumsschritt. Ich konnte auf den ersten Businessplan aufbauen, und Themen wie Liquidität und Umsatzplanung waren mir schon ein Begriff. Ich selber war also fortgeschrittene Businessplan-Schreiberin, ich hatte Umsätze, auf denen ich aufbauen konnte, und es war insgesamt handfester. Ich fühlte mich auf das Bankgespräch besser vorbereitet. Das lief dann auch gut, was sicher auch an dem netten und klugen Banker – einem Filialleiter der alten Schule – lag.

SmartBusinessPlan: Was war immer noch schwer?
Jule Bauer: Das ganze Zahlenwerk eines Businessplans ist ja sehr miteinander verwoben: Ändere ich an einer Stelle etwas, muss ich das an vielen Stellen beachten. Gleichzeitig ist das Cateringgeschäft, wie ich es betreibe, sehr kleinteilig. In Excel machte mir das alles einfach keinen Spaß. Oder besser gesagt, es machte mich verrückt. Deswegen habe ich ja Smart Business Plan ausprobiert.

SmartBusinessPlan: Und?
Jule Bauer: Das war gut. Handfest. Das Wichtigste war vielleicht, dass das Werkzeug Smart Business Plan mir Sicherheit und Klarheit gegeben hat. Ich bin ja keine gelernte BWLerin und deshalb durch Begrifflichkeiten und komplizierte Fragen unsicher. Bei Euch gibt es ein klares Gerüst, es gibt Vorbilder, bei denen ich sehen konnte, was erwartet wird, und es gibt die Zahlenassistenten, die in sich verknüpft sind. Das Kalkulieren der Stullen wurde übersichtlicher. Die Grafiken im Text haben mir geholfen, alles zu verstehen und erklären zu können. Wenn ich ein neues Produkt hinzufügte, änderte sich automatisch die Rentabilität, die Liquidität, etc. Gut fand ich auch, dass die negativen Monate – die es bei mir ja durchaus noch gibt – automatisch in die Finanzierung eingeplant wurden.

SmartBusinessPlan: Vier Jahre gibt es Stullenbauer jetzt schon. Dauernd liest man von dir in der Zeitung – wie geht es weiter? Gibt es bald den nächsten Catering-Businessplan?
Jule Bauer: Erstmal bin ich stolz, dass es mich noch gibt, dass das Unternehmen funktioniert, dass die Idee Anklang findet. Mein nächstes Etappenziel ist eine Umsatzsteigerung, um zwei weitere Leute fest anstellen und das Auto mit dem Stullenverkauf auf die Straße bringen zu können. Ich denke auch über Teilhaber nach. Einzelkämpferin möchte ich nicht dauerhaft bleiben. Dafür werde ich dann meinen Businessplan beizeiten wieder updaten. Ich bin gespannt, welche Neuerungen ihr bis dahin habt und ob es für Nicht-BWL-er noch einfacher und gleichzeitig lehrreicher wird.

SmartBusinessPlan: Dein Catering ist auf jeden Fall fester Bestandteil der Smart Business Plan – Meetingkultur. Neulich gab es schon Beschwerden im Workshop, als es nur Pizza gab. Also, wir setzen auf dich und deine Stullen. Vielen Dank.

Stullenbauer Website
Stullenbauer bei Facebook

„In Excel machte mir das alles einfach keinen Spaß. Oder besser gesagt, es machte mich verrückt. Deswegen habe ich ja Smart Business Plan ausprobiert.“

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