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Rechtsanwalt-Businessplan: Interview mit zwei Anwälten

Interview mit Dr. Nils Schramm, Partner von Schramm Meyer Kuhnke (Arbeitsrecht) und Dr. Raoul Dittmar, Partner von Dittmar Michelsen Mosch LLP (Unternehmensrecht)

Nils Schramm und Raoul Dittmar haben – jeweils mit Partnern – in den letzten Jahren ihre eigene Anwaltskanzlei gegründet. Trotz großer Konkurrenz haben sich beide erfolgreich durchgesetzt und gelten heute als renommierte Kanzleien. Uns haben sie unterstützt, damit wir andere Rechtsanwälte beim Businessplan Schreiben unterstützen können.

 

SmartBusinessPlan: Danke, dass Ihr uns und das Bucerius Center on the Legal Profession (CLP) beim Feinschliff unseres Businessplaners für Rechtsanwälte unterstützt. Wir haben ja gerade unser neues Tool durchgesprochen und Eure Verbesserungsvorschläge eingesammelt. Jetzt mal eine eher persönliche Frage: Wie war es für Euch damals?

Dittmar: Als Rechtsanwalt einen Businessplan zu schreiben hat mich ehrlich gesagt ganz schön gefordert. Deswegen unterstütze ich Euch auch gerne dabei, den Rechtsanwalt-Businessplan zu entwickeln und damit das Leben für Kollegen einfacher zu machen. Mir ging es damals gar nicht darum, einen Businessplan für die Bank zu schreiben. Ich wollte einfach wissen, ob sich das für mich rechnet. Als ich das dann wusste, hatte ich auch die nötige Sicherheit, um loszulegen.

Schramm: Auch für mich war das Schreiben am Businessplan als Rechtsanwalt ein ganz neues Thema. Die Recherche ist ausgesprochen aufwändig. Deswegen sind wir jetzt auch gern bereit, SmartBusinessPlan für Anwälte zu unterstützen.

Dittmar: Es geht ja darum festzustellen, ob sich eine Kanzleigründung trägt. Hierbei kann SmartBusinessPlan eine wertvolle Unterstützung bieten. Die Kostenassistenten des Programms ergeben einen monatlichen Kostensatz und der Gründer muss für sich plausibilisieren, wie er diese Kosten wieder reinholt. In guten wie in schlechten Zeiten… Denn machen wir uns nichts vor: Die Kosten sind zunächst einmal stabil und werden eher nicht kleiner, die Einnahmen können dagegen schwanken.

SmartBusinessPlan: Hängt das auch vom Geschäftsmodell ab?

Schramm: Ja, das Geschäftsmodell ist die Grundlage für jeden Business Plan. Entscheidend ist außerdem, ob ich nach RVG abrechne oder nach Stundensatz. Entsprechend unterscheidet sich das Klientel und damit sicher auch die Kosten für Ausstattung, Personal und Marketing.

Dittmar: Sicher. Wir zielen beide auf Mandanten, die unsere eingesetzte Arbeitszeit mit einem vorher vereinbarten Stundensatz bezahlen. Als Kanzlei für Unternehmensrecht mit komplexen Fällen wie M&A, Unternehmensnachfolgen oder Restrukturierungen arbeiten wir meist sehr lange und intensiv an ausgewählten Projekten. Wir gehen fast nie vor Gericht. Das äußert sich dann beispielsweise in geringeren Assistenzkosten.

SmartBusinessPlan: Kommen wir zu dem delikaten Thema „Rechtsanwalt & Stundensatz“ – wie seid Ihr da ran gegangen? Wie habt Ihr das in Eurem Businessplan kalkuliert?

Schramm: Es ist wichtig und richtig, dass sich das Bucerius Center on the Legal Profession dieses Themas annimmt. Entscheidend ist, dass man die eigene Beratungsqualität richtig einschätzen kann und sich nicht unter Wert verkauft. Denn der Stundensatz ist letztlich auch Ausdruck dafür, dass wir sehr professionell und hochwertig arbeiten.

Dittmar: Und das muss erneut wieder zusammen passen: Ich muss mir überlegen, wie ich meinen Mandanten gegenübertreten will. Hierzu zählt z.B. auch die Wahl der Ausstattung, die neben der Kosten- eben auch eine Stilfrage ist.

SmartBusinessPlan: Herzlichen Dank und Euch weiter viel Erfolg.

Nils Schramm Foto

Dr. Nils Schramm

Rechtsanwalt Raoul Dittmar

Dr. Raoul Dittmar

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