Polaroid Marketing Plan

Der Marketing Plan. Mit Plan in die berufliche Zukunft.

Schreibe jetzt deinen Businessplan samt Marketing Plan. Mit SmartBusinessPlan.


Bereits registriert? Hier einloggen.

Einfach und schnell zum Marketing Plan.

Der Marketing Plan

Du hast ein tolles Produkt und einen vielversprechenden Standort gefunden. Dir stehen gute Partner zur Seite. Eigentlich steht deinem Erfolg nichts mehr im Weg, außer einer Sache. Wie machst du deine Produkte beim Kunden bekannt? Um diese Aufgabe kontrolliert und effizient zu lösen, erstellt man einen sogenannten Marketing Plan. In mehreren Stufen wird nun die Marktsituation analysiert, der Marketingmix festgelegt und die getroffenen Maßnahmen einer Erfolgskontrolle unterzogen.
Die Stufen unterscheiden sich je nach Modell in Menge, Anordnung und Zielsetzung. Deshalb werden folgend nur die Aufgaben aufgezeigt, die ein Marketing Plan erfüllen muss. Die Reihenfolge, in der diese Schritte ausgeführt werden sollten, ist jedem selbst überlassen. Man sollte den Marketing Plan so aufstellen, dass er zur Geschäftsidee und zum Gründer passt.

Schritt 1: Analyse

Jeder Markt besteht aus 3 Komponenten: dem Markt an sich als Basis des Geschehens, den Kunden und den Anbietern. Der Kunde fragt ein Produkt nach und der Anbieter befriedigt diese Nachfrage. In einer perfekten Welt wüssten sowohl Kunden als auch Anbieter voneinander und sämtliche Nachfrage würde befriedigt werden. Da wir aber nicht in einer solchen Welt leben, besteht ein gewisses Unwissen. Hier kommt die Analyse ins Spiel. Durch sie erfährt der Gründer, inwiefern die Konkurrenz die Nachfrage seiner Kunden bereits befriedigt. Daraus kann er ableiten, ob es sich überhaupt lohnt in den Markt einzutreten. Des weiteren wird die Zielgruppe genau beschrieben, was großen Einfluss auf die zu nutzenden Marketingwerkzeuge hat.

Schritt 2: Strategische Zielsetzung

Jetzt, wo man über Marktwissen verfügt, muss ein Ziel festgelegt werden an dem sich alle Maßnahmen orientieren. Dieses Ziel kann Mögliche sein, von Umsatzzielen bis zu einem angestrebten Marktanteil. Mit einem festen Ziel vor Augen kann nun entschieden werden, welche Maßnahmen am besten geeignet sind, um dieses Ziel zu erreichen. Dieses Bündel an Maßnahmen nennt man den Marketingmix. Den Marketingmix kann man sich vorstellen wie einen Werkzeugkasten. Man hat viele Werkzeuge zur Verfügung, doch nicht alle sind jederzeit angebracht. Ihr Einsatz wird also zeitlich gestaffelt, um so den maximalen Effekt zu erhalten. So ist es nicht sinnvoll, sein komplettes Marketingbudget kurz nach der Gründung einzusetzen, denn wie jeder Bereich der Wirtschaft ist auch das Marketing ständig im Wandel. Maßnahmen, die heute effektiv sind, müssen das morgen nicht zwangsläufig sein, und Maßnahmen, die früher belächelt wurden, können ganz plötzlich zum Marketingkracher werden. Behält der Gründer allerdings das langfristige Ziel im Auge und setzt seine Mittel klug ein, kann er sich einen großen Vorteil gegenüber der Konkurrenz erarbeiten.

Schritt 3: Controlling

Ein Bereich, der immer noch viel ignoriert wird, ist die langfristige Kontrolle der Maßnahmen. Dabei ist dieser Schritt gleich wichtig oder sogar wichtiger, als die vorhergegangenen Schritte. Hier erfährt der Gründer nämlich, ob seine Prognosen richtig waren. Die Maßnahmen werden auf ihre Effektivität im Hinblick auf das strategische Ziel geprüft. Ein klassischer Fehler ist, die Kontrolle erst am Ende der Marketingkampagne durchzuführen. Zu diesem Zeitpunkt ist es allerdings zu spät. Kontrolle muss zwangsläufig parallel zur Marketingplanung laufen. Wird eine Ineffizienz festgestellt, muss analysiert werden, woher diese stammt. Man geht zurück zur Analyse und passt seine Marktanalyse den neu gewonnenen Erkenntnissen an. Somit wird gewährleistet, dass Marketingkampagnen nicht im Sand verlaufen und maximale Wirkung entfalten können.

Fazit

Wie in so vielen Bereichen des Business, gibt es auch im Marketing kein 100% richtig oder 100% falsch. Jedes Modell hat seine Vorteile und Nachteile. Sobald man von dem Gedanken wegkommt, den Marketing Plan als eine lineare Abfolge von Schritten zu betrachten, erkennt man, dass er vielmehr ein sich ständig verbessernder Kreislauf sein sollte, der kontinuierlich an der Erreichung des langfristigen Zieles arbeitet. Aus diesem Grund geben wir euch bei SmartBusinessPlan keine Excel-Schablone vor, in die ihr nach Schema F euer Marketing eintragen könnt. Stattdessen helfen euch unsere Leitfragen einen individuellen Marketing Plan zu erstellen, der auch den härtesten Banker überzeugt.

Unsere Beispiel-Businesspläne!

Businessplan für ein Café

Café Glücklich

Interview mit Katharina Glücklich

Vom eigenen Café mit feinen Torten und duftendem Kaffee träumen viele. Aber der Weg dahin ist steinig. Um ihre Geschäftsidee vom eigenen Café realisieren zu können, musste Katharina Glücklich nicht nur einen Businessplan zu Papier bringen, sondern eine ganze Serie.

Businessplan für Zeltproduktion

Heimplanet

Interview mit Stefan Schulze-Dieckhoff und Stefan Clauss

Mit Ihrem wunderschönen Zelt gelang den Designern Stefan & Stefan ein Riesenerfolg und viel Medienpräsenz – über die Geschichte ihres Businessplans und die Schwierigkeiten bei der Unternehmensplanung sprechen wir drei Jahre später.

Businessplan Café-Bar

Die Herren Simpel

Interview mit Mathias Knees

Die Herren Simpel und ich – wir sind ein gutes Team“ schwärmt Mathias Knees auch 10 Jahre nach der Gründung seiner Café-Bar. Auf steigenden Wettbewerb reagiert er mit professioneller Flexibilität. Ebenso auf seinen vollen Wintergarten: Der wird bald renoviert.

Teste SmartBusinessPlan noch heute!
Ohne Risiko. Kein Zahlungsmittel notwendig.