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Businessplan für unternehmensbezogene Dienstleistungen: Innovativer 3D-Druck
Interview mit Ulrich Schneidt, Inhaber von MindModel, dem Bremer Dienstleister für Architekten und Bauherren.

Foto von Ulrich Schneidt-Prinz

MindModel-Inhaber Ulrich Schneidt

3D-Modell eines Einfamilien-Hauses der Firma MindModel

3D-Modell zum Anfassen

Bogenbrückenbauwerk

Bogenbrückenbauwerk von MindModel

Art des Unternehmens

Dienstleister für Architekten und Bauherren

Besonderheit

Innovativer 3D-Druck

Geplante Größe

Eine Person in der Startphase

Ulrich Schneidts Unternehmen MindModel druckt die Ideen von Architekten. Aber keine platten Pläne, sondern greifbare 3D-Modelle. So steht die Idee des Architekten als Miniatur zum Anfassen auf dem Tisch des Endkunden. Bis allerdings die Geschäftsidee dieser Dienstleistung wirklich greifbar wurde, war der gestandene Bauingenieur doch erst mal etwas hilflos angesichts der unterschiedlichen Anforderungen von Bank und Wirtschaftsförderung.
Den ersten sicheren Kunden hatte MindModel übrigens bereits während der Gründung.

SmartBusinessPlan: Du warst ja einer der ersten Nutzer im Winter 2013/14 und hast dich bei unserem Support mehrfach gemeldet. So sind wir in regelmäßigen Kontakt gekommen und freuen uns, ab sofort deinen Plan als Businessplan-Beispiel für unternehmensbezogene Dienstleitungen in unserer App anbieten zu können. Was ist denn seit dem bei dir passiert?
Ulrich Schneidt: Viel – das waren heftige 12 Monate. Mithilfe des Businessplans konnte ich eine Kreditzusage bekommen und mein Business aufbauen. Ich habe eine Vielzahl von Projekten erfolgreich abgewickelt und bekomme Öffentlichkeit für einige Projekte. Gerade waren wir in den Ostfriesischen Nachrichten: Eine Bogenbrücke im Landkreis Aurich wurde von uns als Modell gedruckt. Daraufhin haben die Entscheider in einer Ratssitzung 25% Mehrkosten bewilligt. Für einen Fertighaushersteller drucken wir mehrfarbige Haustypen in einem Maßstab von 1:50 (30x40x30 cm) aus, so steht die Auswahl ganz plastisch bei Kundengesprächen auf dem Tisch. Das waren die Projekte, auf die ich gehofft und gesetzt habe, und dass ich die jetzt bekomme – wenn auch noch nicht genug, aber immer mehr – ist ein tolles Gefühl. Schwer ist es trotzdem. Aber es macht einfach Spaß, zu erleben, wie eine Vision Wirklichkeit wird.

SmartBusinessPlan: Bei uns war es auch recht dynamisch. Wir haben in den ersten 12 Monaten 22 Updates gefahren. Hast du das als Mehrfachnutzer gemerkt?
Ulrich Schneidt: Ehrlich gesagt kaum. Durch eure Cloud-Technologie habe ich damit ja nichts zu tun. Ich fand SmartBusinessPlan schon am Anfang sehr zuverlässig, da könnt ihr stolz drauf sein. Die Abstände, in denen ich das Tool genutzt habe, waren und sind sehr groß. Natürlich habe ich gemerkt, wie immer mehr Beispielpläne hinzu kamen, die auch spannend zu lesen waren. Kleine Features habe ich bemerkt. Am bedeutendsten war für mich die Möglichkeit, meinen Plan kopieren zu können. Das ist toll, damit spiele ich immer mal Szenarien durch.

SmartBusinessPlan: Wie war es, mit SmartBusinessPlan deinen Businessplan zu schreiben?
Ulrich Schneidt: Ich habe damals Vorlagen von der Bremer Wirtschaftsförderung bekommen. Das hat mich überfordert. Als Nicht-Kaufmann fühlte ich mich bei meinem ersten Businessplan hilflos. So viele Worte, die ich nur halb kannte. Obwohl ich mich gut mit Software auskenne, überforderten mich die Excel-Tabellen zum Ausfüllen von der Wirtschaftsförderung. Bei Banken und Online-Anbietern fand ich dann wieder ganz andere Vorschläge und Anforderungen. Eine brauchbare Vorlage, die mir beim Erstellen eines Businessplans speziell für unternehmensbezogene Dienstleistungen half, gab es allerdings nirgendwo.
Irgendwann wurde ich auf SmartBusinessPlan aufmerksam gemacht. Obwohl sich Eure Software damals noch in der Betaversion befand, wurde ich schön an die Hand genommen. Dadurch wurden mir buchhalterische Zusammenhänge klar. Innerhalb von zwei Stunden hatte ich die relevanten Zahlen eingegeben. Dann begann die aufwändigere Textarbeit, das Visualisieren mit Fotos, die Überarbeitung durch Feedbacks oder Veränderungen von Annahmen.

SmartBusinessPlan: Wofür hast du den Businessplan benutzt?
Ulrich Schneidt: Bei der Wirtschaftsförderung, bei unterschiedlichen Banken, beim Steuerberater, beim Unternehmensberater – jedes Mal brauchte ich einen Businessplan. Die hohe Akzeptanz des eigenen Businessplans dort zu spüren, ist natürlich ein gutes Gefühl. Auch wenn vielleicht nicht gesagt wurde: „Das ist der beste Businessplan, den ich je gelesen habe“, so wurde der Businessplan doch immer als vollständig und fachlich richtig bewertet. Ich wurde damit auf eine professionelle Stufe gehoben und es wurde mir zugetraut, dass ich ein Geschäft entwickeln kann. Mit einem unprofessionellen Businessplan steht man schon mal falsch da. Bei manchen Gesprächen merkte ich, dass ich durch die Arbeit mit eurem Tool manche Zusammenhänge besser drauf hatte als der Profi. Wenn ich den Businessplan selbst geschrieben hätte, wäre das komplett in die Hose gegangen. Ich dachte damals: „Das mach ich alleine“. Wenn ich die erste Version heute hervorhole, werde ich rot.

SmartBusinessPlan: Wieso nutzt du immer wieder unser Tool?
Ulrich Schneidt: Ich arbeite jetzt in der Entwicklung meines Unternehmens viel mit Szenarien. Dafür kopiere ich meinen originalen Businessplan im System. Je nach dem, was ich entscheiden muss, ändere ich eine oder mehrere Optionen. Zum Beispiel die Entscheidung, einen weiteren Mitarbeiter einzustellen, kann ich so überprüfen. In verschiedenen Szenarien kann ich durchspielen, ob ich mehrere Teilzeitkräfte, eine Vollzeitkraft oder einen Freiberufler brauche, und ob ich mir eine weitere Arbeitskraft überhaupt leisten kann. Aktuell prüfe ich für mich eine Unternehmensübernahme. Da kann ich mit Hilfe dieser Szenarien verschiedene Kaufpreisvarianten (Einmalzahlung, monatliche Zahlung etc.) miteinander vergleichen.

SmartBusinessPlan: Hast du noch Verbesserungsvorschläge?
Ulrich Schneidt: Das aktuelle Datum sollte automatisch auf dem pdf-Ausdruck stehen. Es wird sonst schnell unübersichtlich, wenn man mit mehreren Varianten arbeitet.

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„Ich wurde damit auf eine professionelle Stufe gehoben und es wurde mir zugetraut, dass ich ein Geschäft entwickeln kann. Mit einem unprofessionellen Businessplan steht man schon mal falsch da.“

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