Polaroid Businessplan für Freiberufler

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Businessplan für Freiberufler
Interview mit einer Kommunikationsberaterin in der Gründungsphase

Art des Unternehmens

Einzelunternehmen

Freiberufler Im Unternehmen

Freiberuflerin beim Auftraggeber

Foto SmartBusinessPlan Gründer an der Tafel

Kommunikationsberatung live

Nach vielen Jahren als Beraterin in einer renommierten PR-Agentur hat sich unsere Nutzerin (sie möchte anonym bleiben und wird in unserem Interview einfach Freiberuflerin genannt) für eine berufliche Veränderung hin zu mehr Work-Life-Balance und Selbstbestimmung entschieden. Bis aus diesem Wunsch eine konkrete Idee, und aus der konkreten Idee ein echtes Geschäftsmodell wurde, hat es fast ein halbes Jahr gedauert. Dann ging aber alles ganz schnell. Nach ein paar guten Beratungsgesprächen und wenigen Stunden mit SmartBusinessPlan war ihr Businessplan für Freiberufler fertig. Wenige Wochen später ist sie gut im Geschäft und berät derzeit einen großen Konzern bei der Konzeption, Planung und Steuerung der internen Kommunikation.

SmartBusinessPlan: Danke, dass du uns deinen Businessplan für Freiberufler zur Verfügung gestellt hast. Im SmartBusinessPlan-Team gilt er als besonders stringent und knackig. Glückwunsch.
Freiberuflerin: Danke, aber das Schreiben und Überzeugen liegt mir als Kommunikationsberaterin natürlich auch ein wenig im Blut. Für mich ist das Tool perfekt: Eine fertige Struktur, sauberes Layout und gute Beispiele von anderen Gründern. Ich musste nur noch loslegen. Das hat mir Zeit gespart und vor allem Sicherheit gegeben.

SmartBusinessPlan: Wie hast du deinen Businessplan in so kurzer Zeit erstellt? Keine Angst vor dem weißen Papier?
Freiberuflerin: Ich hatte zwar eine ungefähre Ahnung von Businessplänen, hatte mich aber noch nicht intensiv mit dem Thema beschäftigt. Also habe ich erst mal ein sehr empfehlenswertes Buch durchgeschaut: Praxisbuch für Freiberufler von Svenja Hofert. Und dann ging es los. Ich stand unter Zeitdruck, weil ich die Deadline zur Existenzgründungsförderung der Arbeitsagentur einhalten musste. Nach einer Woche war ich fertig. Ich muss aber dazusagen, dass die eigentliche Geschäftsidee schon zwei Monate lang gereift war. Nur das Schreiben und „Verzahlen“ ging so schnell. Aber genau so sehe ich eure Software: Als Hilfestellung, um den Businessplan zügig zu schreiben, und um durch die vielen Vorgaben auf Stolpersteine gestoßen zu werden, die ich so vermeiden kann.

SmartBusinessPlan: Wie lange hast du de facto an deinem Businessplan geschrieben?
Freiberuflerin: Ungefähr drei mal vier Stunden. Zwischendrin habe ich die eine oder andere Frage mit meinem Gründungsberater und Steuerberater diskutiert (z.B. steuerliche Veranlagung, finanzielle Fragen). Dann habe ich den fertigen Businessplan mit meinem Gründungsberater durchgesprochen, von ihm die Freigabe – also seinen Stempel als fachkundige Stelle – für’s Arbeitsamt bekommen und ihn eingereicht. Schon zehn Tage später kam die mündliche Zusage von der Arbeitsagentur, worüber ich natürlich sehr glücklich war.

SmartBusinessPlan: Nochmal zurück zu den Zahlen. Wie fandest du als Nicht-BWL-erin unsere Zahlenassistenten?
Freiberuflerin: Fishing for compliments? Nein, Spaß beiseite, die haben mir sehr geholfen. Es war einerseits mit Hilfe der Software spannend zu sehen, dass ich mehr Investitionen und Entnahmen haben werde, als ich etwas naiv zu Beginn dachte, und dass sich andererseits meine Idee auch mit wenigen Stunden Arbeitseinsatz rechnet (das war mein Ausgangsziel: Weniger arbeiten, mehr Sport). Den höchsten Erkenntnisgewinn hatte ich dann aber, als ich gesehen habe, dass mein Kontostand einmal pro Jahr tief ins Minus rutscht, wenn die private Steuer für den Vorjahresgewinn fällig wird.
Mein Fazit: Im Textteil war SmartBusinessPlan bequem für mich, im Zahlenteil eine echte Hilfe.

SmartBusinessPlan: Free advice: Was sollten wir in unserer Kommunikation rund um das Thema Businessplan für Freiberufler nach vorne stellen?
Freiberuflerin: Ihr macht das schon nicht schlecht auf eurer Website. In meinen Worten stünde dort: 1. Spare Zeit beim Businessplan schreiben und konzentriere dich auf dein Business; 2. Gewinne Klarheit für die Wirtschaftlichkeit deiner Idee; und 3. Lass dir durch akzeptierte Standards, viel Know-how und Layouts die Unsicherheit nehmen.

SmartBusinessPlan: Dürfen wir dich engagieren?
Freiberuflerin: Meine Geschäfte sind toll angelaufen, sogar noch besser als geplant. Aber wir können darüber reden.

„Für mich ist das Tool perfekt: Eine fertige Struktur, sauberes Layout und gute Beispiele von anderen Gründern. Ich musste nur noch loslegen. Das hat mir Zeit gespart und vor allem Sicherheit gegeben.“

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