Polaroid Onlineshop

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Businessplan für einen Onlineshop
Interview mit Kai Grimme, Gründer von Solvino

Art des Unternehmens

Gourmet-Onlineshop

Besonderheit

Exklusive Weine und Delikatessen

Geplante Größe

Fünf Mitarbeiter

Foto Dr. Kai Grimme

Einst Arzt, dann Gründer, heute erfolgreicher
Unternehmer: Dr. Kai Grimme

Erste Hilfe leisten und Menschenleben retten? Das war kein Problem für den Rettungsarzt Dr. Kai Grimme. Aber woher sollte er wissen, was alles in einen guten Businessplan gehört? Für seinen großen Traum vom Onlineshop für köstliche und nachhaltige Produkte aus kleinen Manufakturen wurde seine Garage bald zu klein. Eine Bankfinanzierung musste her – und die Bank wollte einen richtigen Businessplan für Onlineshops sehen.

Heute ist der Onlineshop Solvino etabliert und macht Gewinne – und das ohne großen Konzern im Rücken. Jeden Monat beschert Solvino hunderten Menschen höchsten Genuss.

 

SmartBusinessPlan: Wie war es, den ersten Businessplan für deinen Onlineshop zu schreiben?

Kai Grimme: Ich hatte Respekt davor, und das war berechtigt. Ich dachte, ich brauche drei bis vier intensive Wochen. Schließlich wurden es sechs Monate und 150 Arbeitsstunden. Es hat aber auch viel Spaß gemacht, Fakten für den Businessplan zu recherchieren, Grafiken zu erstellen und zu belegen, dass die Lücke im Markt da ist. Eine Dynamik in der Nachfrage war schon nachweisbar. Das war 2007 – Lebensmittel über einen Onlineshop zu verkaufen, war damals kaum vorstellbar.

SmartBusinessPlan: Was würdest du heute anders machen?

Kai Grimme: Ich habe zu spät in eine professionelle Businessplan-Vorlage investiert. Mit einer Investition von 50 Euro im zweiten Anlauf hatte ich zwar immer noch keine wirklich tolle Lösung, aber immerhin eine klare Struktur. Und ich habe zu spät Feedback von Experten eingeholt. Bis dahin war der Businessplan sehr lang und detailliert – dann hieß es kürzen. Mein größtes Problem war, dass ich keine einzige brauchbare Vorlage für einen Onlineshop-Businessplan gefunden habe. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie das aussieht. Als Mediziner bin ich faktenorientiert. Ich habe mir das viel zu schwer vorgestellt – und sehr viel Zeit verloren.

SmartBusinessPlan: Hast du die deinen Plan nach der Gründung noch mal angesehen?

Kai Grimme: Klar. Ich habe ja schon zwei weitere Wachstumsfinanzierungen geplant – eine ist bereits realisiert. Jetzt ist es spannend, den Vergleich von Plan und Realität zu machen. Natürlich würde mir das heute viel leichter fallen. Heute gibt es auch einige Hilfsmittel im Netz. Aber Effizienz sieht anders aus. Das ist auch der Grund, weswegen ich SmartBusinessPlan eine tolle Idee finde und meinen Businessplan für einen erfolgreichen Onlineshop zur Verfügung gestellt habe. Ich möchte, dass es andere einfacher haben.

SmartBusinessPlan: Wie geht es weiter mit Solvino?

Kai Grimme: Wir wachsen gut und bauen nach und nach das Sortiment vom Onlineshop aus. Ehrliches Bier aus Manufakturen ist unser nächstes Projekt. Die letzte Kostenexplosion durch den Umzug in ein großes Logistikzentrum Anfang 2012 ist bewältigt – wir schreiben wieder schwarze Zahlen. Aber um die Idee von ehrlichen Lebensmitteln zum Genießen nicht den Konzernen und ihren Green-wash-Abteilungen zu überlassen, müssen wir noch mindestens eine Wachstumsfinanzierung hinlegen. Der nächste Businessplan für meinen Onlineshop kommt also bestimmt.

Ach ja, allen Existenzgründern, die beim Bestellen in unser Bemerkungsfeld „SMART genießen“ schreiben, gebe ich ein Jahr lang 10% Rabatt. Damit ihr euch auch in den ersten harten Jahren am späten Feierabend etwas Feines gönnen oder auch mal den Frust runter spülen könnt.

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„Es hat viel Spaß gemacht, Fakten für den Businessplan zu recherchieren, Grafiken zu erstellen und zu belegen, dass die Lücke im Markt da ist.“

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